Artikel mit dem Tag "USA"



Belletristik · 14. Januar 2021
Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald
Mal wieder ein Klassiker - ganz nett. Ich bin noch unsicher, ob mir Fitzgerald generell zusagt.
Belletristik · 28. Dezember 2020
Das Verbotene - Die Geschichte von Candyman von Clive Barker
Mein Erstkontakt zu Clive Barker. Zwar habe ich das Gruseln nicht bekommen, bin aber beeindruckt von der Zeichnung der Figuren auf so kleinen Raum, dem Aufbau und der Sprache, sowie den vielen tollen Details.
Belletristik · 18. Dezember 2020
Talk, Talk von T. C. Boyle
Eine gehörlose Lehrerin und ihr Freund werden Opfer eines Identitätsdiebstahls. Frustriert von dem amerikanischen Rechtssystem und den "Mühen" der Polizei, den Fall zu klären, nehmen sie selber die Verfolgung auf. Eine Art Road Movie durch die USA beginnt. Nach einem Kurzgeschichtenband und einem Roman mein dritter Kontakt zu Boyle. Und mein vorerst letzter. So gut einige seiner Short Stories auch sind - den Romanen ist das bisher nicht auf die gleiche Art gelungen.
Belletristik · 16. Dezember 2020
Spannendes Setting, sehr guter Plot, einige krasse Wendungen, klare Sprache. Das ist schon mehr Thriller als Science Fiction, auch wenn es definitiv SF-Elemente hat. Die große Firma mit "A" ist damit übrigens nicht gemeint. "The Store" geht sehr, sehr viel weiter...
Belletristik · 09. Dezember 2020
Nach einem recht interessanten Start fällt der Roman ab der Mitte doch ziemlich ab. Warum? Weil uns Lesenden alles sehr vorgekaut wird und noch wenig interessantes folgt. Ihr zweiter Roman "Little Fires everywhere" gefällt mir deutlich besser.
Belletristik · 02. Dezember 2020
Was bedeutet es, Mutter zu sein? Der zentrale Konflikt des Romans spaltet ganze Familien. Auch wenn man die Serie schon kennt, bietet das Buch Spannung. Zumal einiges etwas anders ist und ich hier außerdem ein paar Dinge erfahre, die nach dem Ende der Miniserie noch passieren werden.
Belletristik · 12. November 2020
Hochgradig seltsames Setting in einem Sanatorium um 1908 - vier noch fremdere Protagonisten, darunter Dr. John Harvey Kellog. Über 500 Seiten in einem Setting, das mir missfällt mit Figuren, die mir nur halb ans Herz wachsen - bei einem weniger talentierten Autor hätte ich wohl aufgegeben.
Belletristik · 09. November 2020
Nachdem die Rezensionen in der Science Fiction 2019 und der phantastisch! so begeistert waren, musste ich das lesen. Kann die Begeisterung nicht teilen. Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 das höchste ist, kommt es gerade mal auf eine 5.
Belletristik · 05. November 2020
Erst dachte ich, es sei ein Thriller oder ein Krimi - doch das ist es nicht. Oder jedenfalls nicht hauptsächlich. Ein wahnsinnig gut geschriebenes Stück Literatur, nur leicht verschachtelt mit einer Protagonistin, die vermutlich ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird.
Belletristik · 03. November 2020
Mein zweiter Kontakt zu Roth. Die Hauptfigur Seymor "der Schwede" erwischt es wie Hiob - er muss miterleben, wie seine geliebte Tochter zur Terroristin und somit zur Mörderin wird. Eindringlich, teilweise schwer zu ertragen, in der Summe gelungener Roman über ein Leben, das die amerikanische Idylle plötzlich und grausam verlässt.

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