· 

Fünf Freunde von Enid Blyton

Inhalt: Vier Kinder und ein Hund erleben in jeden Ferien ein Abenteuer

Julian, Dick (Richard) und Anne sind Geschwister und fahren in den Sommerferien zu ihrer Tante Fanny. Deren Mann Quentin ist Wissenschaftler und verdient damit zu Beginn des ersten Bands nicht viel.

Daher können sie das Geld für drei Feriengäste sehr gut gebrauchen. Quentin verträgt außerdem keinen Lärm, weil er sich in seinem Arbeitszimmer konzentrieren muss und ist recht zerstreut.

Letzteres kommt in späteren Bänden besser zur Geltung. Anfänglich ist Quentin eher fast eine antagonistische Kraft; er kommt den Plänen der Kinder öfter mal in die Quere, nimmt ihnen wichtige Dinge weg, sperrt den Hund tagelang aus oder bestraft seine Tochter George für schwieriges Benehmen.

 

In späteren Bänden isst Quentin dann mal versehentlich Senf statt Marmelade auf dem Brötchen oder isst verdorbene Suppe. Es wird oft deutlich gemacht, dass er ohne seine Frau an der Seite nicht sehr lange überleben würde.

 

George, die Kusine der drei Kinder, ist anfangs sehr mürrisch und möchte mit den Feriengästen nichts zu tun haben. Eigentlich heißt sie Georgina, möchte aber lieber ein Junge sein, trägt die Haare kurz und natürlich trägt sie Hosen und lässt sich George nennen. Auch in späteren Bänden ist sie neuen Menschen gegenüber oft skeptisch, mal zu Recht, mal zu Unrecht, und benimmt sich an vielen Stellen doch erstaunlich frech, selbst wenn ihr dafür üble Konsequenzen angedroht werden.

 

Zu den Fünf Freunden gehören die vier Kinder und Georges Hund Timmy.  In jeden Ferien unternehmen die Fünf Freunde etwas zusammen, oft sind sie im Felsenhaus, manchmal gehen sie aber auch wandern oder Zelten oder dürfen alleine Urlaub in einem Leuchtturm machen. In jeden Ferien passiert irgendetwas und sie erleben ein spannendes Abenteuer, das selbstverständlich immer gut ausgeht.

Reflektion: Unweigerlich ein neues Abenteuer

Na klar, ohne Abenteuer keine Geschichte. Daher erleben die Fünf in jeden Ferien ein neues Abenteuer. Anfänglich sind sie im Durchschnitt elf Jahre alt, in den letzten Bänden eher sechzehn Jahre alt, es werden aber stets nur Osterferien, Sommerferien und Weihnachtsferien beschrieben (letztere auch deutlich seltener), 21 Ferien passen natürlich nicht in nur fünf Jahre, hier wurde etwas gemogelt.

 

1985 habe ich alle 21 Bände von den Fünf Freunden gelesen. Begonnen mit "Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel" von 1942, die deutsche Übersetzung meiner Ausgabe war von 1953. Dort hießen die Fünf Freunde noch etwas eingedeutscht: Julius, Richard, George, Anne und Tim.

 

Ich habe unserer Tochter dann 35 Jahre später als erstes den ersten Band meiner alten Taschenbuchausgabe vorgelesen. Den Rest habe ich nicht mehr, daher habe ich die neuen Übersetzungen als eBook gekauft. Dort heißen die Kinder aber anders. Ich habe zwar die Erlaubnis "Julian" und "Timmy" zu sagen, aber "Dick" gefällt ihr überhaupt nicht, also muss ich jetzt sehr darauf achten, stattdessen jedes Mal "Richard" zu sagen.

 

In meiner Übersetzung ist auch noch von "Zigeunern" die Rede, das wurde später in "Landfahrer" geändert. Auch viele andere Begriffe, die in meinen Übersetzungen eingedeutscht waren, sind in den neuen Versionen englisch belassen worden.

 

Der Plot der Schatzinsel und des zweiten Bandes "Fünf Freunde auf neuen Abenteuern" funktioniert auch für mich als Erwachsene noch sehr gut und ohne viele Einwände. Bei "Fünf Freunde jagen die Entführer" musste ich mich aber doch sehr überwinden, nicht ständig zu meckern.

Welche Eltern lassen denn ihre Tochter und die beiden Neffen und Nichte mit einem fremden kleinen Mädchen, das nachweislich entführt werden soll mit der Köchin eine Woche lang alleine?

Aufgrund einer Verwechslung wird stattdessen George entführt, die Kinder finden heraus wo sie ist, rufen aber nicht die Polizei, sondern retten sie selber. Die erwachsene Köchin hört hier auf Julian, der bisher kein einziges Barthaar vorweisen kann und lässt sie machen?

Zugegeben, es wäre natürlich weniger spannend, wenn sie einfach die Polizei geholt hätten. Das hätte uns um die aufregende und auch witzige Befreiungsaktion gebracht. Damals hat mich das definitiv nicht gestört und auch unsere Tochter war hochzufrieden mit dem Plot.

 

Auch recht haarsträubend:Die Vertretungsköchin ist tatsächlich böse genug, den Kindern aus Wut das Abendessen zu verweigern. Das kann sie machen, da die Eltern nicht zu Hause sind. Gut, andere Zeiten, andere Sitten. Ein Stück weit scheinen die Fünf Freunde auch ein Blick in die Vergangenheit zu sein, als es in der Tat keine Helikoptereltern gab und Kinder sehr selbstständig Dinge getan haben und tun mussten. Außerdem: Wäre selbige Vertretungsköchin in den Fünfzigern wirklich damit durchkommen, Timmy den Hund zu vergiften?

 

Was mich heute stört, ist die sehr mädchenmäßige Anne, von der oft betont wird, dass sie weniger stark ist, Dinge weniger gut kann oder hausmütterlich drauf ist. Julian ist auch ein wenig der langweilige Anführer, der eher freche Richard (Dick) ist unterhaltsamer.

 

George war immer meine Lieblingsfigur und ist auch heute die Lieblingsfigur unserer Tochter. Sie hat die besten Ecken und Kanten. Bei einer Unterhaltung mit einer guten Bekannten überlegten wir, ob George möglicherweise transexuell ist und Enid Blyton hier ihrer Zeit weit voraus war. Recherchen ergaben, dass es vermutlich nicht so ist, Enid identifizierte sich selber mit George und war in ihrer Kindheit selber ein wenig so. 1942 hat die Welt auch noch etwas anders getickt und George wollte einfach dem Klischee nicht entsprechen, war wohl einfach eher ein wilder "Tomboy", das sich vielleicht mit ihrer Pubertät verlaufen hat.

 

Die Kriminellen sind recht häufig Männer, nur selten taucht als Nebenfigur mal eine Frau auf. Dafür wurde Blyton gern kritisiert. Aber war das nicht einfach eine Abbildung der Realität? Es gab es damals kaum weibliche Bösewichter. Sogar heute gibt es deutlich weniger Frauenkriminalität, wie diese Grafik zeigt.

 

Enid Blyton ist ja wohl schon zu Lebzeiten für ihre stereotypischen Figuren kritisiert worden und ihr Kommentar dazu war: "Kritik von Leuten unter 12 interessiert mich überhaupt nicht".

Gut, dann darf ich ja sowieso nichts sagen. Unsere Tochter ist jedenfalls ein großer Fan hat bereits neun der 21 Bände verschlungen. Wenn mir Anne zu passiv ist oder ich mit einer Aussage wie "Nur Mädchen weinen, Jungen sind immer tapfer" nicht einverstanden bin, kommentiere ich diese beim Vorlesen. Schließlich soll auch unser Sohn weinen dürfen, wenn er traurig ist.

 

Wenn man die Bände kurz hintereinander liest, fällt mir schon auf, dass Enid Blyton oft bei sich selber klaut. Nun gibt es in Band 1 eine Szene, in der Julian in Quentins Arbeitszimmer eindringt, während dieser schläft, um etwas herauszunehmen. In Band 4 gibt es eine extrem ähnliche Szene. Anderes Arbeitszimmer, anderer Wissenschaftler, aber auch dieser schläft, diesmal auf einem Sofa, während George sich dort versucht Zugang zu einem Geheimgang zu verschaffen und hofft, der Mann möge nicht aufwachen. Auch das Thema Geheimgänge kommt schon in Band 2 vor, der Zugang zu solchen Gängen gestaltet sich auch in Band 2 und 4 sehr ähnlich. Es ist auch fast witzig, wie häufig sich eines der Kinder in brenzligen Situationen den Knöchel verstaucht, sie sich gegenseitig Rippenstöße geben oder gegen Schienbeine treten, wenn sie sich gegenseitig davon abhalten wollen, etwas auszuplaudern.

 

Zum Schreibstil: Positiv ist die szenische Schreibweise, da gibt es kein narratives Zusammenfassen oder Rückblenden, alles passiert im Hier und Jetzt. Beschrieben wird relativ einseitig und teilweise ohne dass es irgendeinen Mehrwert hat, man erfährt beispielsweise gern Augen- und Haarfarben, aber wenige interessantere Details über die Figuren. Es gibt auch haufenweise labelnde Adjektive und Adverbien, die teilweise sogar überflüssig sind, so etwas wie "schrie George wütend". Was das Ganze wieder wettmacht ist der Humor, der doch an vielen Stellen durchkommt, auch in Dialogen.

 

Damals haben mich die Fünf Freunde immer hungrig gemacht, weil sie ständig essen und es alles immer so lecker zu sein scheint. Also, es wurden definitiv auch mal die Sinne der Nase und der Zunge angesprochen. Auch heute bin ich erstaunt, wie viele Leckereien sie da in sich hineinstopfen.

 

Ungereimtheiten

Hightech ja, Basics nein

In Band 8 "Fünf Freunde geraten in Schwierigkeiten" sind sie für einen Gutteil der Handlung in einem abgelegenen Haus eingesperrt, "Owls Nest". Das Anwesen ist umzäunt und die Torflügel lassen sich automatisch vom Haus aus öffnen.

Doch wohl mithilfe von Elektrizität, oder?

Warum gibt es dann in dem Haus kein elektrisches Licht?

Pechvögel, oder: Wem stößt hier eigentlich am häufigsten etwas zu?

George ist ja ganz klar hier diejenige, die am meisten durchmacht. Außerdem wird sie am häufigsten entführt, leidet unter der Trennung von Timmy, ärgert sich über andere Menschen oder wird von irgendjemandem doof gefunden.

In Band 8 wird aber auch mal Richard entführt und nicht George, wie normalerweise.

Best-of-Nebefiguren

Besonders cool ist natürlich Jo, in früheren Versionen als Zigeunermädchen beschrieben - ein wenig ähnlich wie George, nur außerdem fast gesetzlos und kann beispielsweise Wände hochklettern.

 

Im Band "Fünf Freunde jagen die Entführer" gibt es das amerikanische Mädchen Berta, wie stets "wunnervoll" und "hunnertmal" sagt, aufgrund ihres starken amerikanischen Akzent. Kommt wahrscheinlich im englischen Original besser rüber, ist aber auch in der Übersetzung unterhaltsam.

 

Dann in Band 8 "Fünf Freunde geraten in Schwierigkeiten" lernen sie Richy kennen, einen reichen verwöhnten Jungen, der herrlich facettenreich ist, eben nicht total gut oder total schlecht. Freundlich, aber verlogen, abenteuerlustig, aber weint leicht (naja, wobei ich seinen Grund zu weinen jetzt nicht so arg finde) und außerdem recht egoistisch. Bei Blyton ist vieles schwarzweiß, aber eben erfrischenderweise auch nicht alles.

Best-of-Bösewichter

Oft weiß man auch sofort, wer der Bösewicht sein wird, selten muss man Agatha-Christie-mäßig raten. Das ist für Kinder vielleicht in Ordnung, für mich als Erwachsene wenig reizvoll. Es wird fast immer schon sehr zu Beginn des Buchs klar, wer wohl der Böse sein wird und nur sehr selten (wie in Band 2) hat der Böse dann auch gute Facetten. Der Hauslehrer aus Band 2 "Fünf Freunde auf neuen Abenteuern" kommt recht früh vor und ist durchaus ambivalent. Julian und seine Geschwister können ihn anfangs sogar gut leiden, lediglich Timmy und George missfällt er sofort. Der Hauslehrer hat Humor, ist hilfsbereit und wirkt stellenweise zwar etwas streng, aber durchaus im normalen Rahmen, bis herauskommt, dass er die ganze Zeit eigene, kriminelle Interessen verfolgt hat.

 

Die meisten Bösen sind eher schablonenhaft, zugegeben, oft dunkelhaarige, gern unrasierte oder gar schlecht riechende Männer in einem undefinierten mittelalten Lebensabschnitt.

Die Motive bleiben oft im Dunkeln bzw. sind einfach nur Geldgier oder (seltener) Rache.

 

Blyton wird ja gern mal vorgeworfen, all ihre Bösewichter seien männlich (siehe oben bei Reflektion). Immerhin gibt es die fiese Köchin Frau Stick in Band 3, "Fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren". Sie kriegt zu Beginn des Buchs bereits ein paar fiese Nummern hin. Die Kinder abends hungern lassen oder versuchen, Timmy zu vergiften zum Beispiel. Außerdem ist sie maßgeblich an der Entführung eines kleinen Mädchens beteiligt, wenn auch unter Beteiligung ihres Mannes, der wieder total klischeehaft dreckig, stinkend und unrasiert beschrieben wird -

Trivia

Was Erfolg hat darf nicht sterben. So wurden in Frankreich und Deutschland weitere Fünf Freunde Bände verfasst, so dass es heute insgesamt 70 gibt. Ich hatte mal ein Hörspiel von Folge 22, erinnere mich heute aber nicht mehr daran. Die anderen Bände kenne ich nicht, kann also dazu (noch) nichts sagen.

 

Es gibt sogar einige Bände, in denen die Fünf Freunde erwachsen sind, geschrieben von Bruno Vincent:

Fünf Freunde essen glutenfrei

Fünf Freunde werden Helikoptereltern

Fünf Freunde machen Schluss mit Alkohol

Fünf Freunde haben Spaß am Teambuilding

Nachdem ich die Zusammenfassungen gelesen habe, bin ich mir aber nicht sicher, ob ich das so fürchterlich ernst nehmen kann.

 

Unsterblich die Hörspiele mit Oliver Rohrbeck als Julian - er wird für mich immer "Julians Stimme" bleiben. So wie die 1978er Verfilmung mir in Erinnerung geblieben ist.

 

Die Bände von Enid Blyton erschienen zwischen 1942 und 1963. Enid Blyton starb 1968. Ihr werden ca. 750 Bücher nachgesagt.

 

Ich erinnere mich aber auch, dass ich als Kind mal den ersten Band von "Tina und Tini" (erforschen den geheimnissvollen Schatz) gelesen habe und sofort gemerkt habe, dass das der gleiche Plot war wie von "Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel". Allerdings stammt die Tina und Tini Reihe gar nicht von Enid Blyton und erschien ab 1970 in Deutschland, nur die ersten drei Bände beruhen auf Geschichten von Blyton. Ob Enid jetzt wirklich manchmal ihre eigenen Plot recycelt hat oder nicht vermag ich nicht zu sagen.

 

Jedenfalls habe ich auch Dolly und Hanni und Nanni gelesen und die Geschichten sind doch alle sehr unterscheidbar.

 

Damals gingen alle Kinder in Enid Blytons Büchern ins Internat. Für mich heute etwas befremdlich ist die Idee, dass die Kinder eh schon fast das ganze Jahr über nicht zu Hause sind und dann auch noch die Ferien ohne ihre Eltern verbringen. Es ist außerdem bemerkenswert, was die ca. 11-17jährigen damals alles alleine machen durften. Heute würde wahrscheinlich das Jugendamt meckern.

Rezeption heutiger Kinder

Die Fünf Freunde spielen ja eher so in den 40ern und 50ern. Es gibt zwar schon Autos, aber ganz offensichtlich besitzt zwar die Familie von Julian, Dick und Anne eines, im Felsenhaus aber leiht man sich normalerweise eines mit Fahrer, wenn man mal eines braucht, ansonsten tut es auch eine Kutsche, die aber offenbar auch geliehen wird.

 

Als ich meiner Tochter eine Stelle vorlas, in der George zu den anderen sagt, ihre Mutter hätte ihr geschrieben, sie würde sie vom Bahnhof holen, sagte meine Tochter ganz ernsthaft: "Also hatte George wohl schon ein Handy." Ich war überrascht von dieser Vermutung und fragte, wie sie darauf kommen würde.

"Na, ihre Mutter hat ihr geschrieben."

Es ist ja richtig, wenn ich heutzutage sage, ich schreibe jemandem, dann meine ich mit dem Handy. Ich musste meiner Tochter erklären, dass hier etwas anderes gemeint ist und dass es Handys noch gar nicht so lange gibt.

 

Was ich rückblickend auch erstaunlich finde, wie oft die Fünf Freunde einfach beim Bauernhof einkaufen. Hierzulande und heutzutage bekomme ich bei einigen Bauernhöfen der Umgebung zwar Kartoffeln und Eier, manchmal auch Honig, aber so umfangreich versorgt wie damals würde ich wohl nicht werden, erst Recht nicht mit selbst gebackenem Brot. Dass sie überhaupt zufällig so viel Brot vorrätig haben, sie können ja oft vorher nicht wissen, ob jemand kommt, der etwas kaufen wird.

Anmerkungen zum Stil der Übersetzung

Man sollte Ironie schon verstehen können, was Kinder ja eher spät lernen. Jedenfalls später, als sie bereits Spaß an den Fünf Freunden haben werden. So sagt Julian in Band 3 zu einer Nebenfiguren: "Tolle Eltern hast du da. Du kannst echt stolz auf sie sein.", und meint damit das genaue Gegenteil. Auch später wird mal hier mal da in der wörtlichen Rede Ironie verwendet.

 

Sprachlich sind die Fünf Freunde kein großes Kino. Vermutlich habe ich als Kind auch zuviel Enid Blyton gelesen und man merkt es meinem Schreibstil auch an, vor allem den sehr frühen Schreibwerken.

 

In einem Buch beginnen zwei Sätze hintereinander mit "Als". In einem anderen erzählt ein Mädchen wie es entführt wurde und beginnt drei von fünf Sätzen mit "Und dann" und einen weiteren mit "Dann". Das mag für ein Mädchen in der Situation authentisch sein, es stört aber dennoch beim Lesen.

 

Es gibt auch haufenweise labelnde Adjektive und Adverbien, die teilweise sogar überflüssig sind, so etwas wie "schrie George wütend".

 

Literarisch wertvoll ist das alles wohl eher nicht, aber es ist teilweise ganz spannend und witzig, definitiv unterhaltsam für Kinder und manchmal sogar für vorlesende Eltern.

Links

Kommentar schreiben

Kommentare: 0