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Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald

Harte Fakten

Titel Der große Gatsby 
Autor*in F. Scott Fitzgerald 
Erscheinungsjahr 1925 
Seitenzahl 152 
Länge Hörbuch 5 Std. 41
Sprecher Burghart Klaußner

Inhalt

Ich kenne den Film von 2013. Den habe ich damals in 3D im Kino gesehen und war überrascht, wie viel sie rausgeholt hatten aus den 3D-Möglichkeiten. Dabei hatte ich dieses Thema nicht ganz vorn bei 3 D gesehen.

 

Der Ich-Erzähler Nick Carraway zieht nach New York. Die einzige Person, die er dort kennt, ist seine Kusine Daisy. Diese ist verheiratet mit dem reichen Tom, sie haben auch eine kleine Tochter und leben im Luxus - und, in Daisys Fall, wohl auch in ziemlicher Langeweile. Die Tochter wird wohl hauptsächlich vom Personal umsorgt, Daisy behandelt diese eher wie ein Schmuckstück, sehr befremdlich übrigens.

 

Nicks Nachbar, Mr. Gatsby, veranstaltet regelmäßig Partys. Erst hört Nick allerhand Gerüchte über ihn, irgendwann wird er eingeladen und lernt bei der Party auf ziemlich witzige Art Gatsby endlich kennen (er spricht mit einem Unbekannten über Gatsby, der sich dann schließlich als Gatsby zu erkennen gibt). Die beiden verbindet bald eine lose Freundschaft. Es stellt sich heraus, dass Gatsby seit Jahren Daisy liebt und mittels Nick wieder an sie herankommen will. Da Daisy in ihrer Ehe eh nicht sehr glücklich ist - ihr Mann Tom betrügt sie längst - scheint dies zunächst Erfolg zu haben. Am Ende überstürzen sich die Ereignisse.

 

Die Geschichte ist wohl den meisten bekannt und sie ist auch recht interessant und tatsächlich ist der Roman ja auch schnell gelesen bzw. gehört. Ob Fitzgerald nun so unbedingt mein Fall ist, wage ich noch nicht zu entscheiden. Ich habe das Hörbuch schon vor Wochen gehört und mit der Rezi gehadert, da ich eigentlich nichts zu dem Buch zu sagen habe. 

 

Sagt ihr mir etwas dazu - gern in den Kommentaren hier, bei Twitter geht das so leicht unter. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Max (Donnerstag, 14 Januar 2021 11:13)

    Ging mir ähnlich l als ich das Buch vor x Jahren gelesen habe. Ich fand das Buch an und für sich gut geschrieben und als Gesellschaftsbild der New Yorker Oberschicht zu der Zeit sicher interessant. Trotzdem konnte ich schon damals keine rechte Begeisterung für das Buch aufbringen. Warum auch immer.