Artikel mit dem Tag "Klassiker"



Belletristik · 24. November 2020
Mein drittes Buch von Wells. Alle andere lese ich auch noch. Sehr originell, spannend, einfach gut gemacht. Ein phantastischer Roman, der zu Recht ein Klassiker ist!
Belletristik · 27. Oktober 2020
Eine kurze, sehr schön geschriebene Gruselgeschichte aus alten Zeiten mit mehreren guten Wendungen und perfekter Pointe.
Belletristik · 26. Oktober 2020
Mal wieder ein Klassiker - und von einer Dame. Sie schrieb leider nur diesen einen Roman. Manchmal erstaunt mich, wie lebhaft, dialoglastig und vielschichtig so alte Dinger sind - viele zeitgenössische Autor*innen könnten sich da was abgucken.
Belletristik · 05. Oktober 2020
Dieser Roman macht großen Spaß und ist sehr spannend, die Welt ist überzeugend. Und ich will jetzt ein Schaf. Zu Recht ein Klassiker! Plus: Review des Films von 1982, den ich direkt im Anschluss gesehen habe.
Belletristik · 01. Oktober 2020
Nachdem ich von "die Zeitmaschine" schwer begeistert war, habe ich mir eine Handvoll weitere Werke von Wells besorgt. Krieg der Welten ist anders - ich brauche länger um hereinzukommen. Nach circa einem Viertel des dünnen Romans bin ich dann aber doch fasziniert und kann ihn nicht mehr weglegen.
Belletristik · 04. September 2020
Das Hörbuch bietet lediglich einen Teil der Sterntagebücher. Gut vorgelesen und die Geschichten strotzen nur vor intelligenten Ideen, allesamt zu Ende gedacht und unterhaltsam sowie anregend erzählt.
Belletristik · 22. Juli 2020
Der Klassiker von H. G. Wells hat mich erstaunlich begeistert, sowohl die Idee, die Ausformulierung, der Anfang, der Schluss, einfach alles! Schade, dass ich schon um ein Detail vorher gespoilert war. Ich lese zu viel Sekundürliteratur, bevor ich die Fundamente gesetzt habe.
Belletristik · 16. Juli 2020
1897. Die berühmteste Vampirgeschichte der Welt - immer noch, trotz Glitzervampiren oder kleinen Vampiren. Da bin ich 2020 aber echt spät dran mit dem Lesen.
Belletristik · 16. Juli 2020
Recht kurze Erzählung, die altmodisch anmutet (ist von 1886), aber dennoch interessant zu Lesen ist und am Ende sogar ein wenig spannend wird.
Belletristik · 04. Juli 2020
1892: Der Protagonist Hugo trauert seit fünf Jahren um seine verstorbene Frau. In Brügge. Dann begegnet er der Tänzerin Jane, die ein Ebenbild seiner Frau ist. In seine Trauer mischt sich neue Hoffnung, neues Glück. Das nicht lang währt. Liest sich ziemlich schnell weg, recht poetisch und spannend, sehr sehr düster.

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