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Lesemonat Februar

  Titel Autor:in Erscheinungsjahr Print / Ebook / Hörbuch Seitenzahl
1 Starboard Wine  Samuel R. Delany 1984  gelesen (englisch) 260
2 Projekt Luna  Algis Budrys 1960  gelesen (deutsch) 273 
3 Die Ungetrösteten  Kazuo Ishiguro 1995  gelesen (deutsch) 785 
Der Fallmeister  Christoph Ransmayr  2021  gehört (deutsch) 208 
5 Clockwerk Orange Anthony Burgess 1962 gehört (deutsch) 328
6 Memory Wall Anthony Doerr 2018 gehört (deutsch) 144
7 Uncanny Magazine verschiedene 2020 gelesen (Englisch) 100
8 Think like a dinosaur  James Patrick Kelly 1997  gelesen (Englisch)  30
9 Portal der Welten Adrian Tchaikowsky 2021 gehört 640
10 Even bigger mistakes Charlie Jane Anders 2021 gelesen (englisch) 342
11 Planetenwanderer George R. R. Martin 2016 gehört 512
12 Die Haarteppichknüpfer  Andreas Eschbach 2012 gelesen (deutsch) 321
13 Quantenmüll  Andreas Eschbach 2013  gehört kurz
14 Die Messerkönigin (Kurzgeschichten) Gaiman, Neil 2008 gehört kurz
15 Die Geburt einer Stahlratte Harrison, Harry 1961 gelesen (deutsch) 240
16 Nine Lives Le Guin, Ursula 1969 gelesen (englisch) kurz
17 The Cutie  Greg Egan 1989   gelesen (englisch) kurz
18 Bei Anbruch der Nacht Kazuo Ishiguro 2009 gehört (Deutsch) kurz
19 Meistererzählungen  N. W. Gogol vor 1852 gehört (Deutsch) kurz 
20 Reductio ad absurdum M. K. Iwoleit 1993 - 2012 gelesen (deutsch) 240
21 Die Dame mit dem Hündchen Anton Tschechov 1899 gelesen(deutsch) 21
22 Unter uns die Nacht: Wayfarer 3 Becky Chambers 2019 gelesen (deutsch) 464
23 NOVA Magazin 31 diverse 2022 gelesen (deutsch) 440
24 Even greater Mistakes Charlie Jane Anders 2021 gelesen (Englisch) 332
25 Geschichten aus dem Alexandria Inn diverse 2022 gelesen (deutsch) 129

Über den Lesemonat

Ok, bevor der Eindruck entsteht, ich würde NUR lesen und Hörbuch hören (wobei es auch tatsächlich meinem Alltag entspricht), in der Liste sind auch eine Menge Kurzgeschichten dabei. 

Bei twitter gepostet.

  

Werke ohne Rezension 

 

Starboard Wine von S. Delany

Das las ich schon seit Dezember, immer mal wieder zwischendurch. Das Kapitel "Dichtung und SF" habe ich abgebrochen, sonst habe ich Delanys Aufsätze sehr genossen. Wann werde ich wohl bereit sein für Delanys Prosa? Ich hoffe, ich muss vorher nicht - wie Delany - einige Kurzgeschichten von Disch dreißigmal lesen.

Was Delany über SF und auch generell über das Überarbeiten von Prosa gesagt hat, hat mir viel Spaß gemacht. Plus, er ist ein toller Feminist. 

 

Projekt Luna von Algis Budrys

Das habe ich selber für den Februar-Klassiklesezirkel im SF-Forum vorgeschlagen. Hat mich aber nicht sehr ergriffen.

 

Die Ungetrösteten von K. Ishiguro

Offenbar muss ich zweimal im Jahr Ishiguro lesen, um zufrieden zu sein. Und das, obwohl ich seinem Werk sehr zwiegespalten gegenüberstehe. 

Das ist definitiv sein bisher schrägstes Werk und ich hatte nach der Hälfte noch immer keine Ahnung, wohin er damit will. Plus, der arme Ich-Erzähler hat so viel zu tun, wird ständig angehalten, aufgehalten, umgehalten, jede:r will etwas von ihm - es machte mich wahnsinnig. Nichtsdestotrotz habe ich bis zum Ende durchgehalten, wenn ich auch nicht sicher bin, worum es überhaupt geht. Danach brauche ich aber eine Pause von so langen Ishiguro-Romanen, so viel steht fest!

 

Der Fallmeister von C. Ransmayr

Ok, ich muss mehr von Menschen lesen, die Wert auf Sprache legen. Trotz der vielen, vielen Einwände, die ich gegen diesen Roman habe - allen voran, dass es ein äußerst unklarer, langsamer Plot ist, der fast nie szenisch erzählt ist - habe ich ihn so sehr genossen aufgrund der Sprache, dass ich sofort ein anderes Buch des Autors (Cox: oder Der Lauf der Zeit) gekauft habe.

Edit: Zum Selber lesen waren mir die Sätze dann zu lang. Ich glaube, Ransmayr ist für mich eher zum Hören. Das ist auch mal was anderes.

 

Clockwerk Orange von A. Burgess

Es ist schwer, fast unmöglich, noch nichts über diese Geschichte zu wissen. Sie ist Kulturgut. Die Szene, in der Alex die Augen offen gehalten werden, und er gezwungen wird, sich einen Stream von Bildern anzuschauen, wurde unzählige Male zitiert, parodiert, wiederholt.

Ich habe den Film gesehen, wenn das auch sicher zwanzig Jahre her ist und ich hatte auch nie das Bedürfnis, diese Erfahrung zu wiederholen.

Ende der Neunziger Jahre ging ich selber gern in eine Kneipe namens "Milchbar" in Berlin Kreuzberg und das war, bevor ich den Film kannte. 

Ich erwartete, dass das Buch schwer zu ertragen ist, aber es geht. Durch die zum Teil selbst entwickelte Sprache (übrigens sehr gut vorgelesen und gut verständlich) gibt es eine gewisse Distanz zu dieser Welt und auch den sehr brutalen Szenen. Dinge werden nicht so benannt, wie ich es gewohnt bin, und wenn Augen und andere Körperteile verletzt werden, bin ich eine sehr weit entfernte Zuschauerin. Das ist nicht meine Welt, das ist eine fremde Welt, auch wenn der Ich-Erzähler Alex mich gut mitnimmt, es wird mir alles verständlich gemacht. Plus, es ist gut erzählt und sprachlich sehr gehoben, obwohl Alex in seiner sehr eigenen Sprache spricht. 

Außerdem werden einige Szenen nicht so ausgeschmückt und plattgewalzt wie im Film, wie die Vergewaltigung der Ehefrau des Autors, den sie an ihrem ersten Abend als Höhepunkt überfallen. In meiner Erinnerung geht das ein ganzes Lied lang (Singing in the rain?). Auch sind Alex und seine "Droogs" hier viel jünger, Schulkinder. 

Mir ist klar, dass die Gewalt sein muss, sonst kann die Geschichte nicht erzählt werden, also kann ich mich darauf einlassen, sie hat einen Zweck. Oft hat Gewalt, auch sexuelle Gewalt, keinen wirklichen Grund in einer Geschichte und dann finde ich sie unerträglich. 

Am Ende war ich gespannt auf die Szene, die dem Film fehlt. :-)

 

Memory Wall von A. Doerr

Ja. Einfach nur ja. Zunächst dachte ich, na ja, Erinnerungen extrahieren und anschauen, das gab es bei Boyle und Ken Liu auch schon - aber hier kommen noch andere Aspekte heraus, z. B. eine neue Art des Verbrechens. Jemand schaut sich die fremden Erinnerungen an, in der Regel, um Informationen für Diebstahl zu sammeln. Doch wer diese fremden Erinnerungen so stark konsumiert, hat danach eine sehr sehr niedrige Lebenserwartung von vielleicht eineinhalb Jahren. Da steckte einiges drin in diesem schmalen Werk, ich habe mir gleich noch ein Hörbuch des Autors gekauft. Nun fragt sich nur, woher ich die Empfehlung für Memory Wall gehabt habe - outet sich jemand?

 

Think like a dinosaur von Patrick James Kelly

Danach habe ich wirklich intensiv gesucht, bis ich es in einer Collection gefunden habe. Vermutlich werde ich recht bald den Überblick darüber verlieren, welche Kurzgeschichten ich in irgendwelchen Collections verstreut besitze, seufz.

Extrem gute Kurzgeschichte, toller Plot, gute Ideen, schöne Details, tolle Nebenhandlungen und Geschichten-in-der-Geschichte, Spannung erzeugt vom Feinsten, gut durchdacht, sprachlich ansprechend. Gern wieder von diesem Autor!

 

Portal der Welten von Adrian Tchaikovsky

Wieder mal ein Buch, dass sich als Hörbuch nicht wirklich eignet, und das, obwohl die Perspektivenwechsel sich in Grenzen halten. Es ist einfach zu abgefahren. 

Positiv aufgefallen ist mir die Diversität. Mal und Lee sind ein lesbisches Pärchen und dann gibt es die trans Physikerin, übrigens eine der coolsten Hauptfiguren.

Die Wesen aus den Parallelwelten fand ich gelungen, vor allem, wie sie vorgelesen sind. Bei den "Infodump"-Kapiteln bin ich unsicher, wie ich die finde, es macht wenig Spaß, sie zu hören, aber die Phantasie ist beeindruckend.

 

Planetenwanderer von George R. R. Martin

Toll eingesprochen! Sehr atmosphärisch. Von Martin will ich immer mal wieder mehr lesen, bisher kannte ich nur GoT und die Sandkönige, beides hervorragend.

Diese Kurzgeschichtensammlung ist mir nur so zugeflogen. Es ist witzig, mal SF von ihm zu lesen nach all der Fantasy.

 

Die Haarteppichknüpfer von Andreas Eschbach 

Das kann man ja mal machen, immerhin hat der Roman seinerzeit den DSFP gewonnen. Eine Leseprobe hätte der Roman niemals überlebt, aber ich hatte mich wohl verklickt und ihn gleich gekauft. Dann habe ich ihn auch durchgelesen, obwohl er sich vor allem anfangs wie in historischer Roman mit Fantasyzutaten liest (was so wirklich gar nicht mein Genre ist). Diese Sache mit den Planeten und der Raumfahrt wirkt auch irgendwie nicht so, als fühle sich Eschbach dort so irre gut zu Hause. Nun gut. Gelesen, war auch gut zu Ende gedacht, wie immer bei Eschbach, aber den Roman lese ich nur einmal (vermute ich mal).

Eines Menschen Flügel werde ich aber noch lesen bzw. mir anhören, demnächst wahrscheinlich.

 

Quantenmüll von Andreas Eschbach 

Ich höre ja zwischendurch mal seine Kurzgeschichten beim Joggen und meistens waren die nicht besonders bemerkenswert. Diese hier hat mir gut gefallen. Und das, obwohl ich keinen Augenblick glaube, dass die Menschen ihren Müll durch ein Lock pusten würden, bei dem sie  nicht wissen, wo dieser rauskommt. Wobei. Vielleicht eben DOCH, siehe Augen zu und durch bei Müll und Klima, ist ja heute eigentlich nicht anders. Dann gefällt sie mir umso besser, man könnte sie fast als schöne kleine Warn-SF-Parabel ansehen. Und spannend geschrieben ist es allemal.

 

Die Messerkönigin (Kurzgeschichten) von Gaiman, Neil

Noch so ein Autor, bei dem ich denke: Hm, irgendwie manchmal ganz geil, aber eigentlich gibt es doch Besseres, oder? Aber zwischendurch lese und höre ich ihn trotzdem. Die ersten beiden Geschichten waren nicht so dolle, wenn auch leicht witzig, dann kam eine, die ich schon kannte (Troll unter der Brücke), die habe ich gern nochmal gehört, zumal meine Lektüre eine Weile her war. Ich interessierte mich aber eigentlich für die Schneewittchen-Geschichte, die war aber gar nicht dabei.

 

Die Geburt einer Stahlratte von Harrison, Harry

Canticle for Leibowitz von Miller auf Englisch mit all seinen Details war am Wochenende zu schwierig, also habe ich "schnell mal" die Stahlratte dazwischen geschoben. Die war unterhaltsam, konnte ich sogar unserer (sehr interessierten) Tochter nacherzählen. Viel mehr als Spaß und Spannung ist hier aber auch nicht zu haben (und die Ebene der Gesellschaftskritik ist zwar deutlich, hat mich aber nicht interessiert). Das war dann wieder so seicht, dass ich zwischendurch Le Guin lesen musste. Insgesamt hat es mir aber sehr gefallen, mehr noch, unserer Tochter.

However, angesichts meines SuBs werde ich die Reihe aber erstmal nicht weiterlesen. Aber Soylent Green kommt bald dran. Wenn mich auch schon drei Leute wegen der Kekse gespoilert haben.

 

Nine Lives von Ursula K. Le Guin

Durch das Lesen von Essays bin ich auf diese Bildungslücke gestoßen und musste sie gleich schließen. Sehr traurig. Sehr schön. Mich fasziniert immer wieder, dass SF-Autor:innen ein ganz anderes Bild von Klonen haben als ich. Ist mir auch schon bei Kate Wilhelm aufgefallen und, deutlich zeitgenössischer, bei Jol Rosenberg. Ich denke bei Klonen immer an: dieselben Gene, sonst genauso Mensch.

Le Guin bietet mir hier wohl die perfekte Zwischenstufe an. Klon ja, künstliche Gebärmütter etc., ja, aber eigenartig nur, weil sie hier quasi mit sich selber zu zehnt zusammenleben. Viele schöne Gedanken. Schöne Perspektive von zwei Außenstehenden. Der Weltenbau ist bei ihr wie immer bemerkenswert, andere Liga als bei Eschbachs Haarteppichknüpfern (sorry, das soll hier jetzt kein Eschbach-Bashing sein).

 

The Cutie von Greg Egan

Das ist eine Kurzgeschichte, die man nicht so schnell vergisst. Auch diesen Tipp habe ich aus den Essays von MKI (da kommt sicher noch mehr ...). Bereits 1989 entstanden (was an sich schon beeindruckend ist) und extrem nah an den Gefühlen der Hauptfigur (ganz ungewöhnlich bei SF-Kurzgeschichten der Zeit, oder?) haben wir es hier mit einem Mann zu tun, der sich unbändig ein Kind wünscht. So sehr, dass er sich einen Cutie einpflanzen lässt. Diese leben nur vier Jahre, lernen nie sprechen, sind immer nur niedliche Babys. Dann: der Kindstod. Garantiert.

Doch der Protagonist kann sich das offizielle Kit nicht leisten und kauft eine Nachahmung für ein Fünftel des regulären Preises.

Nicht nur, dass Schwangerschaft und das Kennenlernen nach der Geburt extrem gut beschrieben werden (auch wenn es leicht schräg ist, über einen schwangeren Mann zu lesen), die Geschichte lässt mich nicht los. Die Grausamkeit dieser Konstellation ist einfach schwer zu ertragen, trotzdem so faszinierend, dass ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. In der Geschichten haben schon hunderttausende dieser Cuties gelebt und sind wieder gestorben. Eine Hölle. Ein Alptraum. Für mich beim Lesen, in der Welt ist das normale Realität.

Der letzte Satz der Kurzgeschichte ist meine Erlösung. Er drückt aus, was ich beim Lesen schon die ganze Zeit dachte und wäre dieser Gedanke nicht zur Sprache gekommen, ich hätte Kritik geübt. So aber kann ich nur sagen: Ein Meisterwerk. 

 

Bei Anbruch der Nacht von Kazuo Ishiguro

Das waren zwei Hörstunden, also sehr kurz, außerdem von Robert deNiros Synchronstimme vorgelesen. Sehr schräg, wenn auch nicht so schräg wie der Roman "Die Ungetrösteten".  Zunächst war ich von dem Setting (in einem Hotel nach einer Schönheits-Op) ziemlich beeindruckt, dann lief die Geschichte aber wieder in seltsame Richtungen. Wenn ich auch die Idee, einen Pokal im Innern eines Truthahns zu verstecken, durchaus witzig finde. Und dass alle Figuren die ganze Zeit über vermummt und verbunden waren aufgrund kürzlich vorgenommener Schönheits-OPs.

Ishiguro-Pause? Unbedingt!

 

Meistererzählungen von N. W. Gogol

Sehr schön, besonders "Die Nase". Einiges war mir ein wenig zu abgefahren oder wirkte etwas angestaubt. Aber von Zeit zu Zeit kann ich durchaus mal ein wenig klassische Kurzprosa vertragen, als Gegengift zu zeitgenössischem Stil.

 

Reductio ad absurdum von Michael K. Iwoleit

Tolle, absolut beneidenswert recherchierte Aufsätze zu Autoren wie Dick, Sturgeon und Ballard. Hat meine Leseliste auf dem Kindle sehr in die Höhe getrieben und ein paar Kurzgeschichten habe ich schon nachgeholt. 

 

Die Dame mit dem Hündchen von Anton Tschechov

Sehr schöner Stil, im Inhalt von heute aus gesehen vielleicht etwas banal - aber damals muss das anders gewesen sein.

 

Unter uns die Nacht: Wayfarer 3 von Becky Chambers

Nicht so gut wie Teil 1 und 2, aber noch immer lesenswert.

Was ich verschweige

Ein paar deutschsprachige SF-Romane, die ich teilweise nur zur Hälfte oder sehr schnell gelesen habe - und einige Kurzgeschichten, u. a. von Tiptree und Dick, die ich zwar sehr genossen habe, aber die kann ich schwerlich alle aufzählen. Dazu habe ich noch wenig sehr alte russische Prosa gelesen und Earth Abides habe ich erst am 28.2. abgeschlossen, das lasse ich noch ein wenig sacken. Dazu also mehr im Lesemonat März.

 

Außerdem habe ich ein paar deutschsprachige SF-Storys gelesen, die ich aber nur intern rezensiert habe. 

 

So wie ich zwischendurch mal Kurzprosa lese, kann ich das kaum für mich selber notieren, und erst recht nicht in meinen Lesemonats-Artikeln.

Zunächst abgebrochen/pausiert:

Contact von Carl Sagan 

Ja, ich habe irgendwann mal den Film mit Jodie Foster gesehen und weiß daher ungefähr, worum es geht. Ich habe die Leseprobe begonnen und war (obwohl einiges sehr narrativ und wenig szenisch ist) rasch überzeugt. 

Dann wurde ich aber irgendwie abgelenkt, schwerer Fehler ...

 

A Canticle for Leibowitz von Walter Miller

Das werde ich definitiv weiterlesen, aber nach und nach, es ist sehr detailreich und ich habe es auf Englisch, es ist sprachlich allerdings sehr anspruchsvoll.

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