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Klassiker lesen Teil 6: Die Zeitmaschine von H. G. Wells

Harte Fakten

Titel Die Zeitmaschine
Autor H. G. Wells
Erscheinungsjahr 1895
Seitenzahl 201

Wie ich überhaupt dazu gekommen bin

Mein Weg zu den Klassikern war von so vielen Umwegen gespickt, dass es fast witzig ist.

 

Dazu muss man wissen: Ich bin Wissenschaftlerin in einem sehr nerdigen kleinen Fach: Digitale Langzeitarchivierung.

 

Da das auch wiederum ein weites Feld ist, bin ich dort seit einigen Jahren Spezialistin für Dateiformaterkennung (Was ist das?) und Dateiformatvalidierung (Ist es das wirklich? Hält es sich an die Dateispezifikation?). In den letzten fast neun Jahren mit zwei recht kurzen Babypausen (Nur nichts verpassen!) habe ich dann schon gelernt, strategisch und wissenschaftlich vorzugehen. Außerdem habe ich seitdem ausschließlich berufliches Non-Fiction geschrieben und 40% Fach&Sachbücher statt Fiction gelesen.

 

Diesen April entschied ich, mein altes Hobby, das Schreiben, wieder aufzunehmen. Ganz im Gegensatz zu dem eher kopflosen Vorgehen zwischen 1995 und 2010, als ich dieses Hobby ziemlich intensiv betrieben habe, ging ich viel strategischer und überlegter vor.

 

Ich meldete mich zum Uschtrin-Newsletter an und machte (Stand Juli 2020) bisher bei zwei Wettbewerben mit (einer davon bereits erfolglos, der andere steht noch aus). Dann kaufte ich mir das Handbuch für Autorinnen und Autoren, um zu prüfen, welche Literaturzeitschriften für mich in Frage kommen. Hintergrund: Ich habe hauptsächlich Kurzgeschichten und brauche auch selbst für diese recht lange, habe außerdem so viel zu tun, dass ich in den nächsten Jahren nicht mit einem Roman rechne.

 

Dabei stieß ich auf ein paar alte Lieblinge wie die phantastisch!, die ich früher schon mal abonniert hatte. Ich meinte, dass ich bezüglich Science Fiction und Phantastik noch viel Nachholbedarf habe und fing an, wie wild aus dem Genre zu lesen. Natürlich nicht ausschließlich, aber mit Hauptaugenmerk. Beim Lesen von Rezensionen und "Wie schreibe ich besser"-Büchern fiel mir auf, wie viele Klassiker mir noch fehlen. Beim Blick auf das Bücherregal meines Mannes ebenfalls. Daher began ich, Klassiker zu lesen und das hier ist immerhin dann schon der sechste seit Anfang Juni.

 

Ich las auch viel Sekundärliteratur, so die Science Fiction 2019. Dabei fiel mir auf, dass es sinnvoll wäre, zuerst die bereits erworbenen Bücher von Hans Frey zur Geschichte der deutschen SF, "Fortschritt und Fiasko" und "Aufbruch in den Abgrund" zu lesen. Beim Lesen des ersteren stieß ich recht früh auf die Einflüsse auf die deutsche SF und hier wurde Wells' Zeitmaschine erwähnt. Das hatte ich eh schon gekauft und es wirkte recht kurz, daher las ich es kurzerhand gestern durch.

 

Die Reihenfolge war durchaus sinnvoll, sogar eigentlich zu spät, denn ich war bei einem Artikel der Science Fiction 2019 schon ein wenig gespoilert worden.

Inhalt: Spannend, ideenreich & mitreißend geschrieben

Mein altes Vorurteil, Klassiker seien alle langweilig und verstaubt habe ich ja schon dank Frankenstein ablegen müssen. Das kommt sicher aus der Schulzeit, als wir Wilhelm Tell, Goethes Werther usw. lesen mussten und ich dafür wahrscheinlich noch zu grün und ungeduldig war.

 

Wells legt richtig los. Im ersten Kapitel wird gleich das Konzept der vierten Dimension, Zeit, in Abgrenzung zu den drei Raum-Dimensionen trefflich erklärt und auch, dass es möglich sein sollte, sich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit zu bewegen. Dies erörtert der Zeitreisende, der namenlos bleibt, seinen Gästen, zu denen auch der Ich-Erzähler gehört. Mir fällt allmählich auf, dass wenigstens bei den von mir gelesenen Klassikern bisher die Ich-Person überwiegt (Rip van Winkle ist eine Ausnahme) und auch gern mehr als eine Ich-Person-Sicht pro Erzählung verwendet wird, oft gut getarnt durch Briefe, Tagebucheinträge oder die Wiedergabe eines Berichts.

 

Der Ich-Erzähler präsentiert ein winziges Modell seiner Zeitmaschine und lässt es durch die Zeit reisen, das Modell verschwindet.

 

In der nächsten Woche warten die Gäste - leicht andere Besetzung, aber unser Ich-Erzähler ist wieder dabei - länger auf den Zeitreisenden, der zu spät, zerschunden und erschöpft auftaucht, sich erst frisch macht und gierig isst und ihnen dann die Geschichte seiner Zeitreise erzählt, die lediglich acht Tage gedauert hat.

 

Er ist an besagtem Tag in das Jahr 802.701 gereist. Optimistisch, dass dann die Menschheit ganz und gar fortschrittlich wäre, hat er bis auf eine Schachtel Streichhölzer auch nichts mitgenommen.

 

Verwundert trifft er auf die zukünftigen Menschen, deren Sprache er nicht versteht, die er aber rasch in Grundzügen erlernt, da sie auch hauptsächlich aus einfachen Verben und Nominativen besteht. Sie nennen sich die Eloi. Ihm fällt auf, dass niemand von ihnen alt ist, er sieht nur Kinder und junge Erwachsene. Sie leben in einer Idylle, essen nur Obst - er bezeichnet sie als Vegetarier, heute würde man wohl Fruktarier sagen. Erstaunlicherweise sieht er sie nie arbeiten. Woher haben sie also ihre Kleidung? Woher die Sandalen?

 

Sie spielen, essen und schlafen nur den ganzen Tag, er empfindet sie ein wenig wie Kinder. Das ändert sich auch nur wenig, als er einem weiblichen Eloi, Weena, im Fluß das Leben vor dem Ertrinken rettet. Mit ihr geht er eine Art Beziehung ein, welcher Art diese genau ist, bleibt uns überlassen, aber es gibt Andeutungen.

An einer Stelle heißt es: "Ich glaubte, sie hinge in einfacher, kindlicher Liebe an mir."

Das klingt recht platonisch.

An anderer Stelle schreibt er aber: "...immer menschlicher als sie war, vielleicht weil ihre Liebe so menschlich war."

Das klingt schon etwas romantischer. Er erwägt auch, sie bei seiner Rückkehr mitzunehmen in seine eigene Zeit, was schon darauf hindeutet, es könne etwas mehr zwischen den beiden laufen. Aber eindeutige Hinweise dafür gibt es nicht, ich kann es so oder so deuten.

 

Erst einmal geht er jedoch nirgendwohin, denn seine Zeitmaschine ist verschwunden.

 

Er entdeckt, dass die Eloi sich vor der Dunkelheit fürchten, besonders vor den sehr dunklen Nächten bei Neumond. Sie schlafen stets zusammen, nie alleine. Außerdem gibt es überall Brunnen, die in eine Unterwelt führen und die Eloi halten sich von denen fern. Bald schon entdeckt der Zeitreisende bleiche, affenähnliche Gestalten, die in den Brunnen verschwinden. Entgegen Weenas Intervention steigt er bald darauf in einen der Brunnen hinab in die Welt dieser Kreaturen. Es handelt sich hier um die Morlocks. Diese leben in kompletter Dunkelheit und fürchten sich vor dem Licht seiner Zündhölzer.

 

Er entdeckt, dass die Morlocks durchaus Fleisch essen, da er in den unterirdischen Behausungen Fleischkeulen findet und er fragt sich noch, von welchem Tier das wohl stammen mag, da er bisher keine gesehen hat. Allmählich ahnt er, in welchem Verhältnis die Morlocks zu den Eloi stehen und was die Elois für die Morlocks sind: Futter.

 

Er gruselt sich vor den Morlocks und entkommt ihnen nur haarscharf. Wieder an der Oberfläche entdecken er und Weena ein altes Museum, das er neugierig untersucht.

 

Neumond nähert sich. Er entzündet eine Feuer, das ist für Weena so fremd, dass sie sich am liebsten verspielt auf die Flammen stürzen will. Er hält sie davon natürlich ab.

 

Er und Weena werden von den Morlocks überfallen, dabei kommt Weena zu Tode. Der Wald fängt Feuer, wodurch die Morlocks von ihm ablassen. Er findet seine Zeitmaschine, allerdings ist das ein Trick, die Morlocks wollen ihn darin gefangen nehmen. Sie wissen nicht, dass er damit verschwinden kann. Zunächst aber muss er aber die Hebel wieder anbringen, um die Maschine in Gang zu setzen, die er vorsorglich nach seiner Ankunft abmontiert hat, damit niemand versehentlich mit seiner Maschine verschwindet.

 

Er hat zwar noch Zündhölzer, aber die Packung verloren und nur an der Packung kann er sie anzünden. Endlich gelingt es ihm trotz der Dunkelheit, er flieht vor den Morlocks. Dabei reist er zunächst nach vorn, noch weiter in die Zukunft, 30 Millionen Jahre. Dabei verändert sich das Klima und die Sonne. Irgendwann trifft er auf eine Riesenkrabbe und später auf ballförmige, hüpfende Kreaturen und stellt fest, dass die Menschen wohl längst ausgestorben sind.

 

Er flieht wieder zurück in seine Zeit, trifft auf seine Gäste und erzählt die Geschichte. Diese glauben ihm eher zaghaft bis gar nicht, der Ich-Erzähler ist diebezüglich unentschlossen, obwohl der Zeitreisende sogar zwei fremdländische Blüten aus der Tasche zieht, die Weena ihm dort hineingestopft hat.

 

Der Zeitreisende plant eine weitere Reise, für die er sich besser vorbereitet, zu der er auch eine Kamera mitnimmt, und von der er Beweise mitbringen möchte. Der Ich-Erzähler ist zu Besuch, als der Zeitreisende dazu aufbricht. Er wartet auf seine Rückkehr. Jedoch: "Aber jetzt beginne ich zu fürchten, dass ich ein Leben lang werde warten müssen. Der Zeitreisende verschwand vor drei Jahren. Und wie jedermann weiß - er kehrte nie zurück."

Reflektion: Das ist die perfekte Geschichte

Ich habe absolut nichts auszusetzen. Eins, setzen.

 

Besser hätte man es wohl kaum machen können. Wenn ich auch noch bedenke, dass dies quasi die Mutter aller Zeitreisegeschichte ist! Klar, es gab Rip van Winkle und ähnliche "Er schlief und wachte Jahre später wieder auf und war entweder gealtert oder eben nicht"-Geschichten, die im deutlich früheren 19. Jahrhundert erschienen, dies hier ist aber die erste wirkliche Zeitreisegeschichte in die Zukunft.

 

Er hatte also kaum Inspiration und doch ist seine Geschichte ideenreicher, detailverliebter und spannender als so manche, die später erschien und Vorbilder hatte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Das hinterlässt mich total baff.

 

Ich habe gelesen, dass die Geschichte eine Kritik an der Klassengesellschaft ist. Hier wird die Ausnutzung einer Klasse durch die andere auf die Spitze getrieben: Die Morlocks essen die Eloi. Der Zeitreisende deutet an, dass es vielleicht mal anders gewesen ist, dass die Eloi die Morlocks in die Unterwelt vertrieben haben könnten, damit sie für sie schuften und sich das irgendwann mal verkehrt hat im Laufe der ja nun doch echt vielen Jahrtausende, die sie Zeit hatten, diese Entwicklung zu nehmen. Die Morlocks, seit Generationen im Untergrund, wollen da gar nicht mehr weg, leben nun freiwillig im Dunkeln, meiden das Licht, die Eloi sind nun ihr Vieh.

 

2020 las ich das mit anderen Ideen: Heute wäre das die absolute und perfekte Kritik an der Massentierhaltung. Eine Perspektive, die der Mensch von heute gut brauchen könnte, was Fleischherstellung betrifft. Menschen essen Menschen, auch wenn die beiden Menschenarten sich inzwischen äußerlich sehr auseinanderentwickelt haben. Krasser noch, die Eloi sind uns ähnlicher als die Morlocks. Für die Eloi haben wir Sympathie, sogar Liebe (Weena), die Morlocks werden widerwärtig geschildert, sie sind Mörder und Schlächter. Eine perfekte Kritik daran, wie wir heute mit Kühen, Schweinen und co. umgehen.

 

Natürlich war das 1895 anders, natürlich aßen wir damals auch schon gern Tiere, aber die Weltbevölkerung war viel kleiner und Fleisch hatte noch einen anderen Stellenwert, sowie war Tierhaltung noch ganz anders. Auch wenn ich jetzt sicherlich zu viel Idylle a la Büllerbü und Lönneberga im Kopf habe, auch damals starben die Tiere, aber bevor sie starben, hatten sie doch eine sehr andere Art von Leben als heutzutage. Das Schlachten war auch nicht so fließbandmäßig.

 

Diesbezüglich finde ich den Roman heute noch hochaktuell, auch wenn Wells natürlich von meiner Interpreation überrascht wäre und davon damals nichts ahnen konnte. Ich bin mir sicher, er hatte nichts dergleichen im Hinterkopf, siehe folgende Passage:

"Heben Sie mir etwas von der Hammelkeule auf. Ich vergehe vor Verlangen nach einem Stück Fleisch" sagt er, als er wiederkehrt. Verständlich, nach acht Tagen als Frutarier, aber wohl auch nicht die Worte von jemandem, der sich kritisch mit Fleischkonsum auseinandersetzt.

Fazit: Mann bin ich froh über die Klassiker!

42 Jahre alt musste ich werden, um endlich die Klassiker nachzuholen. Ja, ein paar kannte ich schon, 1984 von Orwell sei hier genannt, aber ansonsten bin ich doch noch immer sehr schwach auf der Brust. Aber ich sitze nach, oh ja, ich mühe mich!

 

Am Ende zitiere ich mal Lem:

"Denn ich glaube nicht daran, dass es möglich ist, nur die nichtexistierende phänomenale SF zu lesen, wenn man nicht zuerst alle der besten und kompliziertesten Werke der Weltlitaretur mit Freude (also ohne Gewaltanwendung) gelesen hat." (S. 32, Quarber Merkur, Phantastische Bibliothek  Band 34, 1979)

 

Herr Lem, ich widerspreche nicht.

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Kommentare: 6
  • #1

    RoXXie SiXX (Sonntag, 26 Juli 2020 12:17)

    Hallo Yvonne,

    ich habe mir vorgenommen 2021 mehr Klassiker zu lesen. Ich in bereits dabei mir eine Want to Read 2021 - Liste anzulegen. Einige Klassiker haben es auch bereits auf die Liste geschafft.

    Wells allerdings hat mich noch nie so wirklich interessiert, da ich nicht so der Sci-Fi Fan bin. Wer weiß, vielleicht darf er mich aber irgendwann einmal in seine Welten entführen.

    Ich weiß genau, was du meinst, wenn du von den Büchern sprichst, die während der Schulzeit gelesen werden müssen. Und ich glaube auch, dass manche Werke einfach noch nichts für Jugendliche sind, obwohl ich Goethes Faust wirklich gerne gelesen habe. *lach

    Liebe Grüße,
    RoXXie

  • #2

    Rina.p (Sonntag, 26 Juli 2020 17:34)

    Gesehen hab ich die Zeitmaschine sehr gerne. Aber lesen - ich glaube das wäre mir zu anstrengend, da ich eh nicht so SF Fan bin.
    Aber deiner Rezi entnimmt man sehr deutlich wie sehr dich dieses Werk begeistert hat. Das ist sehr schön.

    Liebe Grüsse

  • #3

    Yvonne (Sonntag, 26 Juli 2020 19:06)

    Hi,
    eigentlich war ich auch nie so für SF, eher Phantastik und eben "normale" Literatur.
    SF ist also eine recht neue Leidenschaft von mir.
    Früher habe ich immer gedacht, es ist alles nur mit langweiligen Weltraumflügen, mir war nicht klar, wir vielfältig das Thema ist. :-)
    Wissenslücke!
    Also ich hole gerade alles mögliche nach.
    Viele liebe Grüße und Danke für eure Kommentare, Yvonne

  • #4

    Aleshanee (Montag, 27 Juli 2020 07:35)

    Schönen guten Morgen!

    Ich nehme mir auch immer wieder mal einen Klassiker vor - und ja, da gibt es schon einige sehr langweilige Werke *lach* Aber das ist mit den Büchern von heute ja nicht anders. Man kann Glück haben oder eben auch nicht ;)

    Die Zeitmaschine, die hab ich auch gelesen, allerdings ist das schon recht lange her ... so richtig gut erinnern kann ich mich daran nicht, aber ich weiß noch, dass die Geschichte mich fasziniert hat. Allerdings kam mir der Stil etwas trocken vor, aber das ist oft so bei Büchern aus dieser Zeit hab ich gemerkt.

    Freut mich jedenfalls, dass es dich so begeistern konnte und du wieder mehr Lust darauf hast :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

  • #5

    Andrea (Montag, 27 Juli 2020 10:48)

    Huhu Yvonne :)

    Klassiker und ich ist irgendwie eine kleine Leidensgeschichte^^ was aber vor allem an der eher bescheidenen Erfahrungen aus der Schule liegt. Deswegen hatte ich bisher auch noch nicht so richtig die Lust entwickelt, da mal mehr zu lesen ... aber wer weiß, kann ja noch kommen ;)
    "Die Musketiere" hab ich vor ein paar Jahren gelesen, fand ich wirklich gut. Konnte mich dann aber auch nicht zu mehr Klassikern überreden^^

    Die Zeitmaschine kenne ich dem Namen nach, hat mich aber eben auch noch nicht angesprochen. Ich finde es aber definitiv interessant, was du hier schreibst. Vor allem, wie du das in Bezug auf die Massentierhaltung sieht - ist doch sehr spannend, wie man das interpretieren kann.

    Lieben Gruß
    Andrea

  • #6

    Yvonne (Montag, 27 Juli 2020 12:22)

    Lieben Dank für eure Kommentare. Ich denke zumindest für mich kamen die Klassiker zu früh und haben mich danach für Jahrzehnte von anderen ferngehalten. Das bedauere ich jetzt.
    Aber nun gut, es ist ja noch nicht zu spät.
    Die Musketiere habe ich natürlich auch noch nicht gelesen :-)