Artikel mit dem Tag "19. Jahrhundert"



Belletristik · 13. Januar 2021
Das verräterische Herz von E. A. Poe
Das verräterische Herz und drei weitere Kurzgeschichten von E. A. Poe, atmosphärisch vorgelesen. Insgesamt kann ich mich mit Poes Stil und seinen Themen recht gut anfreunden. Einiges ist zwar nicht tipptopp gealtert, aber diese Schauer-Klassiker kann ich selbstverständlich nicht auslassen, zumal die Sprache wirklich Spaß macht.
Belletristik · 24. November 2020
Mein drittes Buch von Wells. Alle andere lese ich auch noch. Sehr originell, spannend, einfach gut gemacht. Ein phantastischer Roman, der zu Recht ein Klassiker ist!
Belletristik · 27. Oktober 2020
Eine kurze, sehr schön geschriebene Gruselgeschichte aus alten Zeiten mit mehreren guten Wendungen und perfekter Pointe.
Belletristik · 26. Oktober 2020
Mal wieder ein Klassiker - und von einer Dame. Sie schrieb leider nur diesen einen Roman. Manchmal erstaunt mich, wie lebhaft, dialoglastig und vielschichtig so alte Dinger sind - viele zeitgenössische Autor*innen könnten sich da was abgucken.
Sachbuch · 23. Juli 2020
8 Jahre vor Frankenstein ging es los - mit Julius von Voß. Es folgten E. T. A. Hoffmann, Kurd Laßwitz und viele mehr. Ich kann nicht alles lesen. Jedenfalls nicht alles auf einmal. Daher bietet Hans Frey hier einen superguten Einstieg und Überblick. Und wow: Was schon alles da war! Und so früh!
Belletristik · 22. Juli 2020
Der Klassiker von H. G. Wells hat mich erstaunlich begeistert, sowohl die Idee, die Ausformulierung, der Anfang, der Schluss, einfach alles! Schade, dass ich schon um ein Detail vorher gespoilert war. Ich lese zu viel Sekundürliteratur, bevor ich die Fundamente gesetzt habe.
Belletristik · 16. Juli 2020
1897. Die berühmteste Vampirgeschichte der Welt - immer noch, trotz Glitzervampiren oder kleinen Vampiren. Da bin ich 2020 aber echt spät dran mit dem Lesen.
Belletristik · 16. Juli 2020
Recht kurze Erzählung, die altmodisch anmutet (ist von 1886), aber dennoch interessant zu Lesen ist und am Ende sogar ein wenig spannend wird.
Belletristik · 04. Juli 2020
1892: Der Protagonist Hugo trauert seit fünf Jahren um seine verstorbene Frau. In Brügge. Dann begegnet er der Tänzerin Jane, die ein Ebenbild seiner Frau ist. In seine Trauer mischt sich neue Hoffnung, neues Glück. Das nicht lang währt. Liest sich ziemlich schnell weg, recht poetisch und spannend, sehr sehr düster.